Chakralehre

In der Chakralehre werden sieben verschiedene Energiekörper – Auraschichten – unterschieden. Sie spiegeln das Bewusstsein des Menschen wider. Jedes Chakra wird bestimmten Lebensthemen und bestimmten Organen zugeordnet.

Durch bestimmte Verhaltensweisen und Konditionierungen, die man in seinem bisherigen Leben erfahren hat, können Blockaden und Glaubenssätze entstehen, die den Fluss der Lebensenergie behindern und schließlich den ihnen zugeordneten Organen schaden. Mit Hilfe der Chakradiagnostik werden diese Muster erkannt und können losgelassen werden. 

Ein Fallbeispiel: Bei einem magersüchtigen Mädchen (15 Jahre alt) stellte sich im Chakra-Scanning heraus, dass sie kaum noch einen Kontakt zu ihren Gefühlen und Emotionen hat. Durch unterschiedliche Erlebnisse hatte sie unbewusst beschlossen, keine Frau werden zu wollen. Diese Einstellung blockierte ihren Energiefluss im zweiten Chakra (welches die Beziehung des Menschen zu seinem Körper und zu dessen Bedürfnissen beschreibt). Das Auffinden der Blockade half den inneren Zusammenhang – in diesem Fall zwischen Emotionen, Gefühle, Sexualität sowie Körperbewußtsein, Appetit und Essen – aufzudecken und zu bereinigen.

Je bewusster ein Mensch ist, desto kraftvoller ist seine Lebensenergie.